Folgende Therapien
biete ich Ihnen für ihr Tier an ...

 

Phytotherapie

Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, gebe ich folgenden Hinweis: Die Phytotherapie ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

Die Phytotherapie bezeichnet die Verwendung von Heilpflanzen aus der Natur als Heilmittel. Sie ist eine der ältesten Therapiemethoden überhaupt und auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet. Die Heilpflanzen sind daher sehr gut erforscht und man kann heute die wirksamen Substanzen benennen, z.B. etherische Öle, Bitterstoffe, Flavonoide, Glykoside, Alkaloide. In den Handel gelangen nur Heilpflanzen, die einen Mindestgehalt von diesen Substanzen enthalten. So muß die Kamille z.B einen bestimmten Prozentsatz etherisches Öl enthalten, um den Anforderungen des Arznei-buches gerecht zu werden. Die Phytotherapie ist eher der Schulmedizin zuzurechnen, denn sie wirkt mehr symptomatisch als regulativ. Oft werden Teemischungen verordnet, um sich die Wirkung mehrerer einzelner Pflanzen zu Nutze zu machen.

Wer kennt nicht den Hustentee, der so schön die Atemwege beruhigt, wenn man
sich erkältet hat? Auch in der Tierheilkunde gibt es viele Anwendungsgebiete:
Magen-Darm-Erkrankungen, Atemwegs-Erkrankungen, Krankheiten des
Bewegungsapparates, Verhaltensstörungen wie z.B. Angststörungen, Uro-
logische Erkrankungen wie z.B. Blasenentzündung etc. Zur Anwendung
kommen die Pflanzen bzw. Pflanzenteile als Tees, Umschläge, Bäder,
Waschungen, Tinkturen oder auch als Fertigpräparate mit bestimmten
Pflanzeninhaltstoffen.